Mediabegriffe

Mediabegriffe allgemein

Affinität: Mass für die Eignung eines Mediums in einer bestimmten Zielgruppe. Verhältnis der Reichweite in der Zielgruppe zu derjenigen in der Grundgesamtheit (Durchschnitt = 100).

Bruttoreichweite: Summe aller erzielten Kontakte oder Kontaktchancen von Personen mit einem Medium.

CATI: Computergestütztes Telefoninterview (Computer assisted telephone interview).

CAWI: Computergestütztes Webinterview (Computer assisted web interview).

Cost-per-Point (CPP): Kosten zur Erreichung von 1% der Zielgruppe. Im TV-Bereich auf Basis des 30-Sekunden-Preises.

Crossmedia: Crossmedia ist die inhaltliche, kreative und formale Vernetzung unterschiedlicher Medienka­näle und Werbeträger mit dem Ziel, einen maximalen werblichen Erfolg über eine mehrkanalige Ansprache zu realisieren.

Demografische Merkmale: Beschrieb bestimmter Eigenschaften von Personen, meist solcher sozialer und wirtschaftlicher Art, wie Geschlecht, Alter, Einkommen usw.

Doppelleser: Leser eines Printmediums, die zusätz­lich einen anderen Titel lesen.

Durchschnittskontakt / Opportunity to see / to hear (OTS/OTH): Der Durchschnittskontakt gibt das Verhältnis zwischen Brutto- und Nettoreichweite eines Mediaplans an.

Externe Überschneidung: Schnittmenge der Nutzerschaft zweier oder mehrerer Medien.

Gross-Rating-Points (GRP): Mass für Werbedruck. Zeigt das Verhältnis der Kontaktsumme eines Planes zur Zielgruppengrösse (Netto-Reichweite × OTS).

Grundgesamtheit/Universum: Gesamtheit aller Personen, die durch die Stichprobe einer Untersuchung repräsentiert werden.

Intermedia-Vergleich: Vergleich der Leistungen verschiedener Mediagattungen hinsichtlich Deckung, Kommunikation, technischer und wirtschaftlicher Kriterien.

Interne Überschneidung: Schnittmenge der Leser­schaft mehrerer Ausgaben eines Titels.

Intramedia-Vergleich: Leistungsvergleich von Wer­beträgern innerhalb derselben Gattung hinsichtlich Reichweite, Kontakten, Kosten usw.

Marktanteil (MA): Anteil eines Merkmalträgers am Gesamtmarkt.

Media-Selektion: Werbeträgerauswahl mittels Media-Analysen unterstützt durch Computeraus­wertungen. – Evaluierung: Bewertung von Mediaplänen – Rangierung: Bewertung der Werbeträger

Projektion: Reichweite in absoluten Zahlen. Hochrechnung auf die Grundgesamtheit von der in der Stichprobenerhebung ermittelten Grösse.

Reichweite (Netto-): Anteil der Zielpersonen, die durch einen Werbeträger mindestens einmal erreicht werden.

Repräsentativität: Die abgebildete Stichprobe wider­spiegelt verhältnismässig die Grundgesamtheit.

Stichprobe: Teilerhebung einer Grundgesamtheit.

Struktur: Zusammensetzung, bzw. Aufgliederung einer Gesamtheit nach Untergruppen, z.B. Gesamtbe­völkerung nach Altersgruppen.

Tausend-Kontakt/Leser-Preis (TKP/TLP): Kosten für 1000 Kontakte/Leser basierend auf den jeweiligen Einschaltkosten (Einschaltkosten/Leser bzw. Kontakte × 1000).

Zielgruppe: Nach demografischen, konsum- und einstellungsbezogenen Merkmalen definierte Personengruppe.

TV

Marktanteil

Anteil der Sehdauer eines Programms oder einer Sendung an der Gesamtsehdauer aller Programme oder Sendungen im Betrachtungszeitraum. Er wird immer in Prozenten dargestellt und bezieht sich immer auf Programm- und nicht auf Werbeblockwerte. Er kann für individuelle Zielgruppen, Zeitschienen und Zeiträume (z.B. über 24 Stunden, Primetime, nur Samstage) ausgewiesen werden.

Marktanteil Sehdauer eines Senders / einer Sendung (in Min.) × 100
Sehdauer aller Programme/Sendungen (in Min.)

Rating

Synonyme: Einschaltquote. Entscheidende Planungswährung im Bereich der Mediengattung TV. Effektiver Werbemittelkontakt. Durchschnittliche Anzahl von Personen, die eine Sendung oder einen Werbeblock gesehen haben. Er kann aber auch für einen bestimmten Zeitabschnitt berechnet werden. Die Resultate werden in Tausend oder in Prozenten (= GRP) dargestellt. Bei der Berechnung des Ratings wird die effektive Sehdauer eines Werbeblocks oder einer Sendung berücksichtigt. Beispiel Rating: Hat ein Seher den Werbeblock nur zur Hälfte gesehen, dann wird er nur zu 50% gerechnet. Somit wird bei der Berechnung jede Person immer nur mit dem Anteil einbezogen, den sie auch wirklich gesehen hat.

Sehdauer

Durchschnittliche Nutzungsdauer eines Zeitabschnitts, einer Sendung oder eines Werbeblocks in Minuten.

Technische Reichweite

Theoretische Gesamtzahl von Haushalten oder Personen eines Gebietes, die technisch in der Lage wären, ein Fernsehprogramm terrestrisch, über Kabel oder über Satellit zu empfangen. Unberücksichtigt bleibt, ob die Haushalte/Personen ein Fernsehgerät besitzen oder das Programm auch wirklich im TV-Gerät programmiert haben.

Smart TV

Ein Fernsehgerät, das sich nicht nur mit einer Antenne, sondern auch mit dem Internet verbinden lässt.

HbbTV

Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV) ist ein Industriestandard und das Resultat einer internationalen Harmonisierung der verschiedenen Ansätze zur Verbreitung von Informationen via Broadcast-Signal und Internet. HbbTV funktioniert Netzbetreiber-, Plattform- und TV-Hersteller-übergreifend und ist – wie TELETEXT – an einen TV-Kanal gebunden.

Overspill

Empfangbarkeit und Nutzung von ausländischen Fernsehprogrammen bzw. das Sehen von Werbeblöcken über die Ländergrenzen hinaus. Die Bedeutung des Werbe-Overspills nimmt jedoch kontinuierlich ab, da diese Werbeinseln über Kabel kaum mehr empfangbar sind. Neben Fernsehen werden in der Schweiz auch ausländische Zeitschriften sowie Radiostationen genutzt. Fernsehen, teilweise auch Radio und vereinzelte Printmedien lassen die Möglichkeit zu, den Werbedruck ausländischer Kampagnen zu messen.

Print

Leser

Person, die eine Zeitung oder Zeitschrift ganz oder teilweise gelesen oder durchgeblättert hat. Definition der Leserschaftsforschung gemäss WEMF AG für Werbemedienforschung.

Calculated Recent Readership (cRR)

Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe. cRR ist die Summe der individuellen Kontaktwahrscheinlichkeiten aller Leser eines Titels und dient als Reichweite zur Berechnung von Mediaplänen.

Normal-/Gross-/Gesamtauflage

Einige Zeitungen werden sowohl in einer Normal- als auch in einer Grossauflage verbreitet. Die Grossauflage erscheint in der Regel 1-mal pro Woche und wird gratis an alle Haushalte eines bestimmten Gebiets verteilt. Die Gesamtauflage einer Zeitung enthält neben der Normalausgabe eines Titels ebenfalls alle Regionalausgaben.

Readers per Copy (RpC)

Durchschnittliche Zahl der Personen, die das gleiche Exemplar einer Zeitung oder Zeitschrift lesen.

Readers per Copy (RpC) Gesamtleserschaft
Auflagengrösse

Reichweite (Nettoreichweite)

Die Reichweite gibt – entweder in Prozenten oder als Hochrechnung (Projektion) – an, wie viele Leser eine durchschnittliche Ausgabe eines bestimmten Titels hat.

Broadest Readership (BRS)

Anzahl aller Befragten, die mindestens eine Ausgabe des Titels innerhalb der letzten sechs Monate gelesen oder durchgeblättert haben.

Digital

AdImpressions: AdImpressions sind eine Grösse zur Messung der Medialeistung eines Webangebotes. Sie bezeichnen die Anzahl der Einblendungen eines Werbemittels innerhalb einer gewissen Zeit.

AdServer/Ad Server: Server, der Werbebanner verwaltet. Beim Aufruf einer Webseite überträgt der AdServer Werbemittel auf diese Seite. Über den AdServer werden die Kontaktanzahl, die Aussteuerung an definierte Zielgruppen sowie die Erfolgskontrolle gesteuert.

AdTag/Ad Tag: Ein AdTag ist ein Programm-Code, der in den HTML-Code der betreffenden Website eingebaut wird. Damit eine Website Werbemittel von einem AdServer beziehen kann, muss sie mit AdTags versehen werden.

Conversion Rate: Die Conversion Rate ist eine Masseinheit, welche die Relation von Anzahl Besuchern zur Anzahl gewünschter Aktionen des Besuchers (z.B. Kauf, Bestellung etc.) misst.

Cost-per-Click (CPC): CPC ist ein Preismodell, bei dem Werbetreibende abhängig von der Anzahl der Nutzerklicks auf das Werbemittel zahlen.

Cost-per-Lead (CPL): CPL ist ein Preismodell, bei dem Werbetreibende pro qualifizierten Kundenkontakt zahlen, wie beispielsweise die Bestellung eines Newsletters, die Anforderung eines Katalogs usw.

Cost-per-Order (CPO): CPO stellt ein Preismodell dar, bei dem Werbetreibende nur zahlen, wenn über das Werbemittel eine Bestellung zustande gekommen ist.

CPM/TKP: CPM «cost-per-mille» steht für 1000 Ad- Impressions bzw. TKP für Tausend-Kontakt-Preis. Gibt an, zu welchem Preis mit einem Werbeträger 1000 Kontakte in der Zielgruppe erreicht werden können.

Expandable Ad: Werbeformat wie Skyscraper oder Medium Rectangle, das sich ausdehnt, wenn der Nutzer mit der Maus darüberfährt.

Frequency Capping: Mit dem Frequency Capping kann gesteuert werden, wie oft ein User ein Werbe­mittel pro Zeiteinheit (Tag, Stunde usw.) sehen soll.

Landing Page: Bereich einer (Werbekunden-) Website, auf welche ein Nutzer  weitergeleitet wird, sobald er einen (Werbe-)Banner geklickt hat.

Page Impressions: Anzahl durch die Nutzer abgeru­fener Seiten eines Online-Angebots.  

Programmatic Advertising: Auch Real Time Advertising (RTA) oder Real Time Bidding (RTB) genannt. Darunter wird allgemein der automatisierte Ein- und Verkauf von digitalen Werbeflächen in Echzeit verstanden. Der Werbekunde kauft dabei über eine DSP-Technologie (Demand Side Platform) gezielt Werbeeinblendungen beim Anbieter ein. Die Anbieter wiederum verkaufen ihr Werbeinventar in einem Auktionsprozess über ihre SSP-Technologie (Supply Side Platform) dem höchstbietenden Werbekunden.

Native Adverstising: Native Advertising ist ein von einem Werbekunden bezahlter, redaktionell erstellter Artikel, der ein bestimmtes für den Werbekunden interessantes Thema behandelt in dessen Umfeld er sich präsentieren kann. Im Gegensatz zu einer Publireportage/Advertorial, wo der Inhalt eines Artikels ausschliesslich vom Werbekunden bestimmt und fertig angeliefert wird, nimmt die Redaktion bei 'Native Advertising' stark Einfluss auf die Publikation, so dass Tonalität, Layout und Stil den Leser in seinem gewohnten Medienumfeld ansprechen und dadurch ein höheres Involvement erzielt wird.

Run of Site (ROS): Run of Site bedeutet, dass ein Werbemittel irgendwo über die ganze Website und über alle Rubriken verteilt ausgeliefert wird.

Share of Voice (SoV): Share of Voice wird oft mit SoV abgekürzt und ist die Masseinheit für den Anteil der Werbekontakte an den Gesamtkontakten.

Targeting: Durch Targeting wird die Einblendung von Werbemittel auf Nutzer mit bestimmten Merkmalen eingegrenzt. Diese Merkmale werden durch Analyse von  Surfverhaltens (Behavioral Targeting), Befragungen und CRM-Daten von Unternehmen ermittelt.

Unique Client: Die Zahl der Unique Clients entspricht der Anzahl PCs (Clients), von denen auf eine Website zugegriffen wird.

Unique User (pro Tag/Woche/Monat): Der «Unique User» steht als Kennwert für die Personenreichweite im Internet. Er gibt an, wie viele eindeutige Nutzer ein Internetangebot in einem bestimmten Zeitraum hatte.

Use Time: Mittlere Dauer eines Besuches auf einer Website.

Visits: Zusammenhängender Nutzungsvorgang eines Webangebots. Ein Visit gilt als beendet, wenn 30 Minuten lang keine Abrufe erfolgt sind.

Radio

DAB Digital Audio Broadcasting und DAB+

DAB ist eine Norm zur Übertragung von Radiosignalen. DAB-Programme haben fast CD-Qualität, erfordern aber spezielle Empfänger. DAB+ ist eine technische Weiterentwicklung von DAB und erlaubt es, mehr Programme zu verbreiten. DAB+ wird in der Schweiz UKW ablösen.

Frequenz

Die Frequenz bezeichnet die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Radiostationen senden auf verschiedenen Frequenzen, deren Nutzung durch internationale Abkommen geregelt ist.

Hördauer

Durchschnittliche Nutzungsdauer in Minuten.

Internet-/Webradio

Jeder am Netz angeschlossene PC sowie Radioapparate mit Internetanschluss können Abertausende von herkömmlichen oder auch nur am Web aktiven Sendern aus der ganzen Welt empfangen.

Streaming

Online können Audio- und Videobeiträge angehört und angesehen werden. Diese werden nicht gespeichert.

Terrestrischer Empfang

Im Gegensatz zum Satellitenradio und zum Internetradio werden die Radiosignale beim terrestrischen Empfang von einem erdgebundenen Sender direkt über Funk an den Empfänger geschickt (wie es im herkömmlichen Radio üblich ist). Je nach Frequenz können Berge, Gebäude und andere Hindernisse den terrestrischen Empfang stören.

UKW

Bevorzugtes Frequenzband für Radioübertragungen (87,5 bis 108 MHz). Wegen der auf diesem Band üblichen Übertragungstechnik FM (AM/FM) auch FM Radio genannt. Dank dem viel grösseren Frequenzbereich kann einem Sender viel mehr Bandbreite als Kurz-, Mittel- oder Langwelle (KW, MW, LW) zugeordnet werden. Dies verbessert die Tonqualität erheblich.

Kino

Ausstrahlung Cine-Picture/Cine-Motion

Durchschnittlich 20 Ausstrahlungen pro Kinosaal und Woche.

Ausstrahlung Spot

Durchschnittlich 20 Ausstrahlungen pro Kinosaal und Woche.

Filmstarts

Die Filmstarts in der Schweiz erfolgen zu verschiedenen Tagen.

  • D-CH: donnerstags
  • F-CH: mittwochs
  • I-CH:  donnerstags 

Vollbelegung

Werden sämtliche verfügbaren Kinosäle während eines Kampagnenzeitraums von zum Beispiel 4 Wochen gebucht, spricht man von einer Vollbelegung.

Einheitlicher TKP

CHF 12.– pro Woche für Geo-Fokus-Buchungen, CHF 13.20 pro Woche für Target-Fokus- und individuelle Buchungen. Kosten pro Saal = Besucher x TKP x Sekunde.

Aussenwerbung

Beachtungsraum

Individuell definierter Bereich vor einer Plakatstelle, von dem aus eine passierende Person die Plakatstelle sehen kann. Hier wird die Passage erfasst und nach Sichtbarkeit zum Plakatkontakt gewichtet.

Gewichtungskriterium

Kriterium, nach welchem Passagen bei Plakatstellen im Hinblick auf die Qualität des Plakatkontakts gewichtet werden (Zahl zwischen 0 und 1). SPR+ unterscheidet die fünf wesentlichen Gewichtungskriterien:

  • Durchgangswinkel
  • Passagegeschwindigkeit
  • Tageszeit
  • Häufung (Anzahl Flächen pro Plakatstelle)
  • Wechselträger (Anzahl Sujets pro Plakatfläche)

Kontaktklasse

Definiert die Kontaktintensität (Summe der gewichteten Plakatkontakte) einer Plakatkampagne pro Person, d.h. die Mindesthäufigkeit, wie oft eine Person einer Kampagne begegnet. Die Kontaktklasse beeinflusst die Reichweite: je höher die Kontaktklasse, desto kleiner die Reichweite.

Mobilitymeter

Im Rahmen des Forschungsprojektes SPR+ speziell entwickelter, hochempfindlicher GPS-Empfänger. Der Mobilitymeter erfasst die Geokoordinaten einer dieses Gerät mitführenden Person (zur Erfassung aller ausserhalb der Wohnung zurückgelegten Wegstrecken).

Passage

Die Relation zwischen der Mobilität von bekannten Personen und Beachtungsräumen von metergenau geocodierten Plakatflächen ergibt Passagen.

Plakatbegegner

Die mobile Person, die in der Öffentlichkeit einen oder mehrere Kontakte mit dem Werbemittel Plakat generiert.

Plakatkontakt

Der Plakatkontakt ist die gewichtete Passage einer Person durch den Beachtungsraum einer Plakatfläche.

Wegpunkt

Mittels Mobilitymeter erhobene, auf eine digitale Karte übertragene Information zur aktuellen geografischen Position einer Testperson (Geokoordinaten nummeriert, Datum, Tageszeit, Person, Gerätenummer).

Werbeträger

Der Werbeträger ist das Zielgebiet. Erhoben wird die Relation zwischen Personen aus einem Zielgebiet mit Flächen aus demselben Zielgebiet. Der Werbeträger kann auch ein Objekt sein (z.B. Bahnhof). Erhoben wird je nach Objektart entweder die Relation zwischen Personen aus dem Universum oder aus dem Zielgebiet mit Flächen aus dem Objekt.

Direktmarketing

Confirmed-Opt-In

Der Interessent gibt seine Einwilligung via Website. Das werbende Unternehmen bestätigt die Registrierung, indem es eine Bestätigungs-E-Mail mit Abbestellfunktion versendet.

Cost per Client

Werbekosten für einen neu gewonnenen Kunden.

Cost per Client Kosten der Kundengewinnungsmassnahme
Anzahl neu gewonnener Kunden

Cost per Contact

Cost per Contact Total Kosten 
Anzahl Kontakte

Cost per Interest

Auch Cost per Lead genannt. Gewinnungskosten pro Interessent/Lead.

Cost per Offer

Cost per Offer Total Kosten der realisierten Massnahme
Anzahl Offerten

Cost per Order

Kosten pro Bestellung. Kenngrösse für die Planung und Erfolgsbewertung einer DM-Aktion.

Cost per Order Total Kosten
Anzahl Bestellungen, die eingingen

Customer Lifetime Value

Der Wert eines Kunden (Summe der Deckungsbeiträge als Gegenwartswert dargestellt) über die gesamte Zeit seiner Beziehung mit dem Unternehmen.

Double-Opt-In

Der Interessent gibt seine Einwilligung via Website. Das werbende Unternehmen versendet ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Hyperlink, den der Interessent anklicken muss, um die Einwilligung zu aktivieren.

Dublette

Adresse, die in einer Datei mehrfach aufgeführt ist.

Lettershop

Professionelles Unternehmen, welches Mailingbestandteile adressiert, verpackt, frankiert und versandfertig der Post oder Quickmail übergibt.

Listbroking

Vermittlung von aktuellen und zielgruppengerichteten Adresslisten.

Permission Marketing

One-to-One-Marketing. Basiert auf dem Einverständnis der bearbeiteten Zielperson, nur Werbung und Informationen zu erhalten, die sie auch wirklich erhalten möchte.

Response/Rücklauf/Reaktion

Antworten der angesprochenen Zielgruppen auf eine DM-Aktion.

Responsewert 100
Menge versendete DM × Responsemenge

Single-Opt-In

Der Interessent gibt seine Einwilligung via Website. Er erhält kein Bestätigungs-E-Mail.