Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Und sind bei Fragen für Sie da.

Hintergrundinformationen

Bildmaterial

Fragen und Antworten

Was ist Admeira?

Die neue Firma ist ein unternehmerisches Projekt von Ringier, der Swisscom sowie der SRG, um Werbeauftraggebern, Agenturen und Medienkonsumenten in der Schweiz einen Mehrwert zu bieten.

Warum braucht es Admeira?

In einem zunehmend internationalisierten und "technologisierten" Werbemarkt wird langfristig nur bestehen können, wer über Technologie, Systeme, Daten, exklusiven Zugang zu hochstehenden Inhalten und Vermarktungs-Know-how gebündelt unter einem Dach verfügt.

Durch eine Zusammenführung der komplementären Kompetenzen und Assets dreier starker Partner wird sichergestellt, dass die nötigen Investitionen getätigt, Innovationen ermöglicht und den Kunden die gewünschten Services, die nötige Beratung und Professionalität in der Abwicklung geboten werden können.

Warum ist Admeira ein Innovationsprojekt?

Der Zusammenschluss komplementärer Assets und Kompetenzen ermöglicht die gemeinsame Entwicklung neuer, innovativer Werbeformen und -technologien in der Schweiz, die keiner der drei Partner im Alleingang anbieten könnte. Diese Innovationen machen TV-Werbung interaktiv und erlauben erstmals effizientes und effektives Zielgruppen-Targeting im TV. Das neue Unternehmen bietet umfassende Beratung bei der Entwicklung vernetzter Kommunikationslösungen sowie die innovativsten, besten und effizientesten Tools zur Planung, Buchung, Abwicklung und Kontrolle von Werbung.

Was macht Admeira genau?

Sie vermarktet die Medien von Ringier, SRG, Swisscom und ist in der Lage, für den Werbekunden integrierte Kommunikationslösungen unter Einbezug aller Medienkanäle zu entwickeln. Dabei setzt sie auch auf Innovationen wie z.B. Real Time Advertising (RTA), Dynamic Advertising Insertions (DAI) oder programmatische Kaufabwicklung.

Was ist Targeting und Dynamic Ad Insertion (DAI)

Die zielgerichtete und dynamische Ausspielung von Werbung kennt man aus dem Internet. Es geht Werbetreibenden darum, möglichst Streuverlust zu minimieren, indem sie nur die gewünschten Konsumenten ansprechen. Dies wird mittels soziodemografischen Daten und Informationen über das Verhalten der Konsumenten ausgesteuert (Targeting Insights). Wird es live gemacht (zum Zeitpunkt des Besuches eines Konsumenten auf einer Plattform), bezeichnet man das als dynamisch.

Was versteht man unter Real Time Advertising?

Real-Time Advertising umschreibt alle automatisierten Handelsprozesse in der Online Displaywerbung in Echtzeit, also auch den automatisierten Einkauf und Verkauf von AdImpressions, ohne dass dabei gleich eine Auktion stattfinden muss.

Was versteht man unter programmatischer Kaufabwicklung

Unter programmatischer Kaufabwicklung versteht man den Einkauf, der von Regeln und Algorithmen gesteuert wird. Das heisst, die Mediabuchungen erfolgen nicht über manuelle Prozesse, sondern über Systemschnittstellen zwischen Agentur/Kunde und Publisher. Dies insbesondere zur Steigerung der Effizienz für Anbieter und Käufer. Dazu sind Systeme auf Verkäufer- und Käuferseite nötig, welche diese Art von Einkauf ermöglichen. Eine wesentliche Grundlage dafür sind Targeting-Insights, welche das Bilden von Segmenten und Zielgruppen ermöglichen.

Wer steckt hinter der neuen Firma?

Drei grosse, vertrauenswürdige Namen: Ringier, Swisscom und SRG sind in der Vermarktung von Werbeflächen etabliert und bündeln nun ihre Kräfte.

Was ist die Rolle der verschiedenen Parteien?

Alle drei Parteien bringen ihr eigenes Werbeinventar und ihre Vermarktungskompetenz ein:

  • SRG: TV- und Radio-Kanäle
  • Swisscom: TV, Online-Plattformen (bei local.ch und search.ch nur das Display-Inventar) und Technologie-Know-how
  • Ringier: Zeitungen, Zeitschriften, Radio, TV- und Online-Plattformen

Was bringt die neue Firma dem Medienkonsumenten?

Das neue Unternehmen sichert Werbeeinnahmen für Schweizer Medien und sichert damit die Produktion von schweizerischem Content und Schweizer Medien zu erschwinglichen Preisen für den Konsumenten.

Was bringt die neue Firma den Werbeauftraggebern?

Sie ermöglicht Werbekunden die vernetzte Kommunikation über die besten und reichweitenstärksten Medienplattformen der Schweiz.

Sie bietet die kompetenteste Beratung und den besten Service in der Durchführung vernetzter Kommunikationskampagnen in der Schweiz.

Sie ermöglicht mit starken Medienmarken (SRG, Ringier, Swisscom/Bluewin) und den besten Targeting- und Forschungs-Daten effiziente und effektive Kommunikationskampagnen mit bestem ROI.

Die Firma ermöglicht Innovationen und bringt neue Werbeformen, macht TV-Werbung interaktiv und erlaubt erstmals – neben Online/Mobile – dank bester Datenqualität auch effizientes und effektives Zielgruppen-Targeting im TV. Sie etabliert die führende Plattform für Programmatic Advertising in der Schweiz.

Die neue Firma führt alle Bewegtbild-Kanäle (Broadcast TV, NextGenTV und Online / Mobile Video) zur grössten ‘All-Video-Werbeplattform’ der Schweiz zusammen – und bleibt für weitere Vermarktungsmandate und Partner offen.

Mit welchen konkreten Angeboten können die Werbeauftraggeber im 2016 rechnen?

Attraktive Kombi-Angebote und kundenindividuell zugeschnittene Lösungen über alle Mediengattungen werden das Angebot bereichern. Darunter sind auch Desktop-, Mobile- und In-App-Werbemöglichkeiten auf den durch Admeira vermarkteten Plattformen. Erste Innovationen werden interaktive TV-Werbung und effizientes und effektives Zielgruppen-Targeting ermöglichen. Die Interaktivität mit dem TV-Spot eröffnet den Zugang zur Interaktion mit dem Zuschauer z.B. Votings, Gewinnspiele, E-Shops usw.

Was bringt das neue Unternehmen den Agenturen?

Das neue Unternehmen bietet umfassende Beratung bei der Entwicklung vernetzter Kommunikationslösungen sowie die innovativsten, besten und effizientesten Tools zur Planung, Buchung, Abwicklung und Kontrolle von Werbung.

Wer hat das Joint Venture initiiert?

Initianten der neuen Firma sind die drei Partner Ringier, SRG und Swisscom, die auf eine bewährte Zusammenarbeit zurückblicken und sich mit ihren Kompetenzen und Assets ideal ergänzen.

Mit Ringier ist zudem das grösste international tätige Medienunternehmen der Schweiz mit an Bord, welches in den drei Geschäftsfeldern Publishing, Entertainment und Digital eine starke Position auf dem heimischen Mark inne hat.

Ist die neue Unternehmung offen für weitere Partner?

Ja.

Wie sieht die Organisation von Admeira aus?

Die neue Firma wird geführt von Martin Schneider (49), bisheriger CEO von publisuisse. Verwaltungsratspräsident wird Ringier CEO Marc Walder.

SRG und Swisscom werden im Verwaltungsrat über Roger de Weck und Urs Schaeppi vertreten.

Wie sind die drei Firmen am neuen Unternehmen beteiligt?

Die Kooperation umfasst die Gründung einer Aktiengesellschaft, an der alle drei Unternehmen zu je einem Drittel beteiligt sind.

Wo ist der Sitz von Admeira?

Die neue Firma wird an den Standorten Zürich, Bern, Lausanne und Lugano und Genf präsent sein und etwa 280 Leute beschäftigen.

Warum heisst Admeira so?

Admeira ist eine Wortschöpfung und setzt sich zusammen aus dem englischen Begriff «advertising» und dem rätoromanischen Wort «meira» für Ziel. Der Firmenname kombiniert somit einen Begriff aus dem Romanischen, das tief in der Schweizer Kultur verankert ist und für solide Werte steht mit dem globalen, modernen Wort «Advertising».

Werden mit dem neuen Unternehmen nicht öffentliche Gelder missbraucht und der Wettbewerb verzerrt?

Nein. Ringier, SRG und Swisscom sind unternehmerisch unterwegs und sind verantwortlich, den Mehrwert für Aktionäre und Besitzer zu erhöhen. Ohne diese gemeinsame Initiative bestünde das grosse Risiko, dass bestehende Umsatzquellen geschwächt werden und mittelfristig wegfallen.

Macht die neue Firma überhaupt noch Sinn, wenn in den SRG-Programmen keine zielgruppenspezifische Werbung ausgestrahlt werden darf?

Zielgruppenspezifische Werbung ist nur eines von vielen innovativen Produkten, das von der neuen Vermarktungsfirma lanciert und angeboten wird. Damit Targeted Advertising auch auf den SRG-Kanälen eingeführt werden kann, müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen erst geschaffen werden.

Die heutigen rechtlichen Grundlagen ermöglichen der SRG somit derzeit diese neue Art der Werbung noch nicht. Das BAKOM kommt zum Schluss, dass diese Frage mit einer Anpassung der Konzession oder der Radio- und Fernsehverordnung geregelt werden müsste, wodurch auch den allfälligen Auswirkungen für die regionalen Medien Rechnung getragen werden könnte.

Der Verlegerverband und Tamedia haben bekannt gegeben, dass sie gegen die Verfügungen von UVEK und BAKOM beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde einreichen werden. Wird Admeira damit verhindert?

Die SRG SSR hat von der Beschwerde des VSM Kenntnis genommen. Entscheidend ist, dass nach dem grünen Licht durch die Weko auch, dass das UVEK die Beteiligung der SRG am Joint Venture ohne Auflagen zur Kenntnis genommen hat. Deshalb ist die SRG frei, im Rahmen des Joint Ventures am Markt aufzutreten.

Muss die SRG mit einem Marktauftritt im Rahmen des JV nicht warten, bis das Bundesverwaltungs-gericht über die Beschwerde entschieden hat?

Der Marktauftritt der SRG im Rahmen des Joint Venture ist nicht von einer Bewilligung abhängig. Der Artikel 29 des RTVG enthält eine Meldepflicht aber keine Bewilligungspflicht. Da das UVEK die Meldung ohne Auflagen zur Kenntnis genommen hat, kann eine Beschwerde auch keine aufschiebende Wirkung entfalten. Einem Marktauftritt der SRG im Rahmen des Joint Ventures steht somit nichts im Wege.

Erlaubt die Verfassung und das RTVG dieses Joint Venture? Art 93, BV: Nimmt das JV Rücksicht auf die «Stellung und die Aufgabe anderer Medien, vor allem der Presse» im Kontext der Beteiligung Ringiers? Art. 29, Absatz 2, RTVG: Beschränkt das JV den «Entfaltungsspielraum anderer Medienunternehmen erheblich» ein?

Das geplante Joint Venture ist kein geschlossener Club, sondern steht auch weiteren Inhabern und Anbietern von Werbeinventar zur Verfügung. Die SRG wurde in der jüngsten Vergangenheit wiederholt aufgefordert, dass sie Kooperationen mit Privaten suchen solle, im Sinne der Stärkung des Medienplatzes Schweiz. Kooperationen mit Privaten sind denn auch ein deklariertes Ziel in der Unternehmensstrategie der SRG. Deshalb hat sich die SRG in der Vergangenheit schon mehrfach an Joint Ventures mit Verlegern beteiligt, wie zum Beispiel:

  • bei der Schweizerischen Depeschenagentur AG (SDA) mit Tamedia, Südostschweiz Medien, NZZ Gruppe und anderen,
  • bei der Schweizerischen Mediendatenbank AG (SMD) mit Tamedia und Ringier.

Warum beteiligt sich Swisscom am neuen Unternehmen?

Swisscom will ihren Kunden das Beste in der vernetzten Welt anbieten – das soll künftig auch im Bereich der digitalen Werbevermarktung gelten. Dazu will Swisscom eigene Plattformen (wie bluewin.ch und Swisscom TV, local.ch) nutzen und gemeinsam mit der SRG und Ringier weitere Potenziale erschliessen. Für Swisscom ist Werbung im digitalen sowie im Bewegtbild-Umfeld ein Wachstumsmarkt, mit dem das Unternehmen die erodierenden Umsätze aus dem Kerngeschäft kompensieren möchte. Swisscom sieht ihre Rolle in der Bereitstellung des eigenen, reichweitenstarken Inventars und dem Betrieb technischer Plattformen. Klar ist, dass sämtliche Aktivitäten in Übereinstimmung mit den Geschäftszielen und Werten von Swisscom erfolgen.

Welche Möglichkeiten von Behavioural Targeting nutzte Swisscom bis anhin?

Swisscom arbeitet mit der Predictive Behavioral Targeting Methode. Das heisst, Swisscom analysiert das Surfverhalten der User und führt gleichzeitig On-Site User Befragungen durch. Durch die Verknüpfung des Surfverhaltens mit den Informationen aus der User Befragung lassen sich verlässlich Zielgruppen Cluster modellieren. Zur Zeit bietet Swisscom auf Basis dieser Behavioral Targeting Methode rund 20 Zielgruppen an wie beispielsweise „Autokäufer“, „Heimwerker“, „Eltern mit Neugeborenen“ usw.

Wie weit kann man das Targeting treiben, wenn Swisscom nur anonymisierte Daten zur Verfügung stellen kann?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen dem Anonymisieren und dem Aggregieren von Daten. In einem ersten Schritt werden die Daten von Swisscom so aufbereitet, dass kein Rückschluss auf eine Einzelperson gemacht werden kann. So wird beispielsweise nicht das exakte Geburtsdatum (22.10.1981) sondern lediglich das Alter (34 Jahre) bereitgestellt. Auch wird bei der Adresse nicht die genaue Strasse und Hausnummer sondern lediglich die Postleitzahl zur Verfügung gestellt. Unter diesem Verfahren verstehen wir das Aggregieren von Daten und Bereitstellen von sogenannten Daten-Insights, die keine individuelle Ansprache von Einzelpersonen erlauben (z.B. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Hans Muster von der Bahnhofstrasse 9 in 8001 Zürich) sondern von Zielgruppen (z.B. Männer im Alter von 34 Jahren aus Zürich). So stellen wir sicher, dass Werbekunden eine ausreichende Qualität (quantitativ und qualitativ) an Informationen über Zielgruppen erhalten ohne Rückschlüsse auf das Individuum ziehen zu können. Die Daten-Insights werden dann in einem zweiten Schritt verschlüsselt und anonymisiert an die Werbemittel-Auslieferungssysteme übermittelt.

Wie sichert Swisscom den Datenschutz beim Behavioural Targeting?

Swisscom hält sich jederzeit an die gesetzlichen Vorgaben und wahrt die Privatsphäre ihrer Kunden. Insbesondere verkauft Swisscom keine Personendaten an Dritte. Ein solches Vorgehen ist durch das Datenschutz- und Fernmeldegesetz und unsere AGBs ausgeschlossen.

Welche Art von Daten gibt es?

Grundsätzlich muss zwischen Nutzerdaten und Nutzungsdaten unterschieden werden: Nutzungsdaten sind eine rein quantitative Grösse, während Nutzerdaten auch qualitative Informationen (z.B. Verhalten, Interessen, Alter, Geschlecht etc.) enthalten.

Die SRG selbst verfügt nur über – quantitative – Nutzungsdaten. Diese sind schon heute im Markt via Mediapulse verfügbar. Diese Daten sind wichtig für das Pricing der zu vermarktenden Werbeinventare. Die Tarifierung hängt bekanntlich ja davon ab, wie viele Leute jeweils einen Sender sehen. Je mehr Zuschauer, desto höher der Preis. Die gesamte Branche hat ein Interesse daran, dass eine einheitliche Währung im Markt besteht - alles andere wäre Gift für die Vermarktung. Klar ist, dass die heutige Währung auch zeitgemäss weiterentwickelt werden muss. Diesbezüglich gibt es Anstrengungen zwischen WEMF, Mediapulse und Marktteilnehmern unter Federführung von Tamedia in Richtung «Total audience». Die SRG unterstützt diese Anstrengungen auch. Nebst den Daten, die bei Mediapulse einfliessen, hat auch die Swisscom Nutzungsdaten. Mediapulse könnte diese bei Swisscom erwerben.

Die Nutzerdaten - die SRG verfügt selbst über keine solchen - sind notwendig für die zielgerichtete Werbung. Nutzerdaten enthalten qualitative Informationen. Diese Daten unterliegen den strengen Anforderungen des Datenschutzes. Admeira erhält diese Nutzerdaten von den Inventargebern nur in anonymisierter Form. Ohnehin ist es so, dass der Datenfluss nur in eine Richtung erfolgt, nämlich vom Inventarinhaber zu Admeira, nie aber von Admeira nach aussen oder zum Eigentümer.

Viele Kunden wollen nicht, dass ihre Daten weitergegeben werden. Was können sie machen?

Swisscom gibt keine Kundendaten weiter. Lediglich Targeting Insights, die auf anonymisierten und aggregierten Daten beruhen, werden an das von SRG, Ringier und Swisscom gegründete Gemeinschafts-Unternehmen weitergegeben Der Kunde ist so entsprechend geschützt. Er kann über den Kundendienst zudem veranlassen, dass keine Nutzungsdaten ausgewertet werden. Zudem ist eine explizite Opt-Out-Option im Kundencenter in Planung und soll per 2016 eingeführt werden.

Müssen Kunden damit rechnen, zukünftig mehr Werbung zu sehen? Von SwisscomTV und in den Sendungen?

Nein. Hingegen werden Kunden mit der Zeit immer mehr auf sie zugeschnittene Werbung sehen.

Überschreitet Swisscom mit der neuen Firma nicht ihrem Auftrag, Fernmeldedienste anzubieten?

Nein. Neu können die Werbeflächen der bestehenden Swisscom-Angebote (Bluewin, local.ch/search.ch, IPTV usw.) besser und effektiver genutzt werden. Swisscom stellt dabei technische Plattformen und Know-how zur Verfügung, insbesondere zur Nutzung von anonymisierten Daten (Big Data) für die zielgerichtete Werbung. Dies steht im Einklang mit dem Swisscom-Auftrag. Swisscom nimmt aber keinen Einfluss auf den Inhalt der von dem neuen Unternehmen vermarkteten Werbeinventare Dritter.

Billag ist eine Tochterfirma von Swisscom. Wird die neue Vermarktungsfirma auch die Daten der Billag nutzen?

Nein, die Daten der Billag stehen der neuen Vermarktungsfirma nicht zur Verfügung.

Warum beteiligt sich Ringier am neuen Unternehmen?

Ringier strebt die Generierung von möglichst hohen Vermarktungserlösen mit dem Ringier-Inventar im Verbund mit den anderen Medienangeboten der Partner an. Zudem sollen mit neuen Werbeformen und -kanälen (insb. auch datengetriebene Vermarktungsangebote) möglichst hohe Vermarktungserlöse generiert werden können. Gemeinsam mit unseren starken Partnern wird es uns gelingen den globalen Playern eine starke Schweizer Alternative entgegenstellen und die Wertschöpfung in der Schweiz zu halten.